Zur Person
Yvonne Magwas

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Ab 1979: Kindheit im Vogtland
Ein Faible für die Natur

Am 28. November 1979 wurde ich in Rodewisch im sächsischen Vogtland geboren – im damaligen Kreiskrankenhaus und heutigen Klinikum Obergöltzsch.
Meine ersten sechs Lebensjahre verbrachte ich in Falkenstein, dann zogen meine Mama und ich nach Rebesgrün, einen liebenswerten Ortsteil von Auerbach.

Meine Kindheit im Vogtland: wohlbehütet, mit Freunden und viel Spaß an der frischen Luft – vor allem  in der Natur.

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1989: Erster politischer Berührungspunkt
Die Wende mit zehn

Die friedliche Revolution erlebe ich im Alter von zehn Jahren. Gemeinsam mit meinem Vater gehe ich zur „Demo“ auf den Auerbacher Neumarkt.

Das sind – im Nachhinein betrachtet – wohl meine ersten politischen Berührungspunkte.

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1998: Das Abi in den Händen
Ein aktives Schulleben

Nach der Wende besuche ich das Goethe-Gymnasium in Auerbach. Schon damals bringe ich mich aktiv ins Schulleben ein –als Klassen- und Schulsprecherin. Das liegt mir wohl. 1998 erhalte ich das Abiturzeugnis.

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1998: Eintritt in die Junge Union
Das politische Interesse

Schon kurz nach der Schulzeit wird mein Interesse an der Politik im Allgemeinen und der CDU im Besonderen geweckt. Im Wahlkampf 1998 engagiere ich mich für den damaligen vogtländischen Bundestagsabgeordneten Rudolf Braun. Auch wenn es mit der CDU politisch gesehen damals nicht so rosig aussieht, mein Fieber ist geweckt!

Die logische Konsequenz: 1998 trete ich in die Junge Union Vogtland und wenig später in die CDU ein. Bis 2007 bin ich als Kreisvorsitzende der Jungen Union Vogtland aktiv und sammle politische Erfahrungen.

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1999: Studentenjahre beginnen
Die Erforschung des Sozialen

Zum Studium der Soziologie, Psychologie und Betriebswirtschaftslehre zieht es mich nach Chemnitz – an die Technische Universität. 2006 lege ich mein Diplom in Soziologie ab.

Schon während des Studiums übe ich viele, ganz unterschiedliche Jobs aus, zum Beispiel als studentische Hilfskraft an der Fakultät für Informatik, als Telefonistin in einem Call-Center oder auch als Produktionsmitarbeiterin am Fließband einer Fabrik. Zusammen mit anderen Studenten gründe ich eine kleine studentische Firma. Ihre Aufgabe: die Vermittlung qualifizierter Praktikumsplätze und die Durchführung von Untersuchungen im Bereich der Personal- und Organissationsentwicklung an Chemnitzer Unternehmen.

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2003: Mandate in Stadt- und Kreisrat
Aktives Mitgestalten

Um aktiv und vor Ort Politik gestalten zu können, bewerbe ich mich – mit Erfolg – für ein Mandat im Auerbacher Stadtrat: Von 2003 bis 2009 gehöre ich diesem an. Außerdem bin ich von 2003 bis 2005 Mitglied des vogtländischen Kreistages.

Nach meinem Studium arbeite ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin eines Bundestagsabgeordneten.

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2008: Stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Vogtland
Nächster Karriereschritt

Als Beisitzerin im Landesvorstand der JU Sachsen und Niederschlesien bin ich von 2003 bis 2008 tätig. Im direkten Anschluss fungiere ich ab 2010 als Beisitzerin im Landesvorstand der Kommunalpolitischen Vereinigung – kurz KPV.

Weitere Schritte meiner politischen Karriere: Seit 2008 bin ich stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Vogtland und gestalte das Gemeinwohl aktiv mit.

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2013: Abgeordnete im Deutschen Bundestag
Alles fürs Vogtland

Das starke Wahlergebnis der CDU ist für mich eine große Freude – über die Landesliste werde ich in den Deutschen Bundestag gewählt. Bis Herbst 2017 darf ich für Sachsen und meine Heimat, das Vogtland arbeiten. Das ist meine bisher schönste Herausforderung.